Führung und Verantwortung

Kreative Konfliktlösung: innovativ - erlebnisintensiv - handlungsorientiert
Inszenierung und Theater begegnen uns im Alltag ständig. In diesem Workshop werden die Teilnehmende zugleich Regisseure _innen und Schauspieler_innen und verändern die Dramaturgie eingefahrener Interaktionen. Erfahrungen werden in Szene gesetzt und visuell, haptisch, performativ bearbeitet werden.

Talente, die proaktiv und neugierig auf die Methode sind, die später in Führungsverantwortung kreative Wege der Konfliktbearbeitung einschlagen und einen Zusammenhalt im Team befördern, sind ebenso angesprochen wie Menschen, die sich in einer konkreten Herausforderung befinden und diese – einmal anders – bearbeiten wollen. Unterm Strich zeigen sich hier Menschen in ihrer Bereitschaft zur Innovation und in ihrer Gestaltungs- und Lösungskompetenz. Das Handlungsrepertoire erweitert sich – neue Aufgaben können kommen!

Werteorientierte Führung - Impulse
Führungskräfte stehen heute vor vielfältigen Aufgaben und sind konfliktären Erwartungen ausgesetzt. Die Themenzentrierte Interaktion, TZI, ist eine gute Basis für eine werteorientierte Führung. Ziel ist, auf der Grundlage einer humanistischen Orientierung sich selbst und andere (besser) leiten zu lernen und mit sich und anderen in Kontakt zu sein.

  • Begehbares Vier-Faktoren-Modell als ganzheitliches Analyse- und Handlungsinstrument

Führung und (Selbst-)Verantwortung: Achtsamkeit
Die Verantwortung von Führungskräften bezieht sich nicht zuletzt auch auf die Verantwortung gegenüber sich selbst: Wie erhalte bzw. gewinne ich Gesundheit und Wohlbefinden, um all den Aufgaben und Herausforderungen zu begegnen? Achtsamkeit ist im Trend, erfreut sich auch bei Führungskräften großer Beliebtheit und das aus gutem Grund: Die Wirksamkeit des Achtsamkeitstrainings nach Jon Kabat-Zinn ist empirisch belegt und individuell abgestimmt – jede_r kann sich sein eigenes Programm zusammenstellen.

Der Workshop gibt erste Impulse für mehr Achtsamkeit im (Arbeits-) Alltag und fragt nach Modi einer gesundheitsorientierten Führung.

Kommunikation und Konfliktmanagement in Changeprozessen - ein szenischer Ansatz
Partizipation gehört nachweislich zu den wichtigsten Erfolgskriterien in Changeprozessen. In der Praxis erscheint der Umgang mit Change allerdings manchmal wie das reinste Theater … daher arbeiten wir gezielt mit Inszenierungen. Positionen werden ins Bild gesetzt, Erkenntnisse analog gestaltet. Ziel ist, Erfahrungen mit kreativen, szenischen Verfahren zu sammeln, die die Kommunikation verbessern, die Transparenz erhöhen und die in Kontakt bringen. Wo liegt der Hase im Pfeffer? Was sind typische Konflikte in Changeprozessen und wie können wir ihnen begegnen?Unterstützung in Gründungs- und Veränderungsphasen

  • Experimentelles Labor mit szenischen Verfahren zur Erforschung von Potenzialen und Konflikten in Changeprozessen